#MakeGermanyGreatAgain

Nachdem ich Jahre lang dem Irrglauben an hing, dass Kommunismus eine antinationale Sache wäre, die die Grenzen der Nationen sprengen wird, hat mich der große Pietsch eines besseren belehrt. Der Kommunismus muss die „nationale Kultur“ (sic!) berücksichtigen. Also die natürlichen Eigenschaften eines jeden Volkes. Und die natürlichstee deutsche Eigenschaft, dass wussten schon Bismrack und die Historisten, ist selbstverständlich die Autorität. Und so ist es nur logisch, dass der große Pietsch gegen „Denunziation“ in seinen eigenen Reihen – also Partei & Volk, was nach der Revolution sowieso Deckungsgleich sein wird – vorgehen muss. Denn nur durch permanenten autoritären Zwang, kann das Marx’sche Diktum der Umwerfung aller Verhältnisse, in denen der Mensch ein geknechtetes und unterdrücktes Wesen ist, endlich seine Vollendung im deutschen Lande finde.

Der erste Schritt wäre die Übernahme der Parteiführung durch Pietsch, was ich hier mit ausdrücklich unterstützen möchte!

Warum, dass hat er selbst erklärt:
„Weil endlich Schluss sein muss mit dem denunzieren. Es kann nicht sein, dass verdiente Parteimitglieder mit Mandate und auch Mitglieder der Parteibasis als „Querfrontler“, als „Nazi“ oder sonst was diffamiert werden, nur weil diese Denunzianten mit anderen Meinungen nicht klar kommen.“

Nur eine geschlossene Partei, ohne Abweichler und Schädlinge kann entschlossen den Willen des Volkes durchsetzen und dem deutschen Volk zu nationalkommunistischem Glanz verhelfen. Ohne eine geschlossene Partei, die weiß was das Volk will (Autorität) und es ihm gibt, kann dieses Ziel erreicht werden. Der Wunsch des deutschen Volkes ist seit jeher, der des Aufhebung des Individuums im Kollektiv. Wer für dieses Kollektiv stellvertretend verdiente Führer angreift oder denuziert, der schadet dem ganzen Volk beziehungsweise der ganzen Partei. So ein Verhalten muss Konsequenzen haben, denn das war und ist stets die Natur des deutschen Volkes gewesen.

„Ich will ein zurück zur lebendigen Debattenkultur, wo auch Themen angesprochen werden sollen, die mit unter unpopulär oder unbequem sind. Eine Diskussion à la Katja Kipping, die nicht zur Diskussion anregt, ist auch keine.“

Man muss wieder sagen dürfen, was man nicht sagen darf. Das deutsche Volk wird vom Diskussionstabu geknechtet, den die Last der Geschichte auf uns legt. Nur mit Beseitigung dieser Last, kann das deutsche Volk aus den Ruinen wieder auferstehen.

Und was ich auch anders machen würde:
Sobald sich der Parteivorstand bei einem Thema X nicht einigen kann, soll künftig dieses Thema X durch einen bundesweiten Mitgliederentscheid entschieden werden. Das hat den Vorteil, dass man dann wirklich sagen kann: „Diese Position ist die Position der Partei“

Die Parteimeinung muss Meinung des Volkes sein. Die Meinung des Volkes muss Meinung der Partei sein. Die Führungsriege muss diese Meinung in der natürlichen Art des deutschen Volkes durchsetzen.

Darum liebe Linkspartei,
wählt Pietsch!

Damit Deutschland wieder großartig wird.
#MakeGermanyGreatAgain


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