Archiv der Kategorie 'Antifaschismus'

Frauenkirche

Am 13|02|1945 bombadierten die britische Luftwaffe Kommando von Sir Arthur Harris die Stadt Dresden. Dieser Angriff war Teil der Angriffe auf die Säule eines mörderischen Regimes, dass die Zivilgesellschaft abgeschafft hatte, die Trennung zwischen Armee und Bevölkerung aufgehoben hatte und sich so im totalen Kriegszustand sich befand. Jahrelang war die zerstörte Frauenkirche in Dresden eine Mahnung, dass Verbrechen, wie sie von Deutschland im dritten Reich begangen worden waren, nicht ohne Konsequenzen blieben konnten. 45 Jahre nach Kriegsende wurde die Kirche wieder aufgebaut und das Symbol der deutschen Genesung erbaut. Diesen Zustand prangern wir an, denn für uns ist „KEIN VERGEBEN, KEIN VERGESSEN“ mehr als nur ein Lippenbekenntnis. Deswegen fliegen wir symbolisch nach Dresden ohne zu landen und konstatieren „als Ruine macht sie am meisten Sinn“.

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Text und Ton stammen von PRSLM.
Aufgenommen und gemischt wurde es von und bei Backbone Beatz.
Das Bild hat PoldisOmaStudios gebastelt.

Antideutscher Hipster.

Das Thema ‚Antideutsch‘ sind in letzter Zeit wieder mehr Relevanz zu erfahren. In der Jungle World gibt es eine ganze Debatte darüber, was mensch unter diesem Begriff den verstehen sollte. Hengameh kritisiert ein selbst zusammen gesponnenes antideutsches Kollektiv auf Grund persönlicher Befindlichkeiten, statt auf Grund der zu Grunde liegenden Theorie, was m.M.n. der einzige wirkliche gemeinsame Nenner DER Antideutschen ist und Schlotte Kamuffel antwortet. Ich habe auch schon meinen Senf dazu abgegeben. Und gerade auf persönlicher Ebene gerate ich immer wieder in Gespräche über dieses Thema. Alles ‚antideutscher Hipster‘ und ‚Lieblingsantideutscher‘ muss ich mich natürlich erneut dazu äußern.

Warum Antideutsch?

Weil Antideutsch die fundamentale Opposition gegenüber der Ideologie ist, die zur Shoah führte. So weit so einfach, aber um ein bisschen tiefer in die Materie einzusteigen versuche ich nach zu zeichnen wie ich Antideutsch wurde und warum ich diesen Begriff bewusst auch als Selbstbezeichnung wähle.

Am Anfang war Egotronic und es war der Herbst 2008. Als Reaktion auf das Leben im Dorf wurde ich links, irgendwie. Irgendwie gegen Nazis, irgendwie auch Kommunismus und Antifa. In dieser Zeit hörte ich das erste Mal das Lustprinzip Album von Egotronic und fand das gegen Deutschland eigentlich ziemlich plausibel. Ich begann mich in Blogs die der Band nahe standen zu informieren und begann auch – die nach einem Frittenbude Song benannte – Zeitung aus dem Umfeld der TOP B3RLIN zu lesen und vor allem meine politische Bildung aus dem Umfeld Egotronics und des Berliner Labels Audiolith zu bekommen. In der Dorfdisko traf ich Sommer 2009 einen Typen aus einem Nachbarort der Kontakte zu einer antifaschistischen Gruppe in Stuttgart hatte und eine eigene Antifa in der Region aufbauen wollte. Die Notwendigkeit dieses Vorhabens lag auf der Hand, nur ein Problem gab es dabei: Israel.

Eine grundlegende Israelsolidarität hatte ich seit Anbeginn meiner Politisierung, meine Mutter erklärte mir recht deutlich warum. Auf Grund meiner musikalischen Vorliebe für Egotronic, meiner Israelsolidarität und meiner Sympathien für die Straßen aus Zucker (einer Jugendzeitung aus dem Umfeld der TOP B3RLIN!!) galt ich als Antideutscher und war als solcher natürlich nicht in dem Maße willkommen in den antifaschistischen Zusammenhängen. „Imperialistische Antideutsche“ & „Kriegstreiber“. Meine logische Reaktion: ich las mehr über die Bedeutung des Begriffes, begann mehr Theorie zu lesen, abonnierte die Jungle World und fing an meinen politischen Aktionismus erst einmal ins Netz zu verlagern. An dieser Stelle sei auf den Part von Koljah in Fünfzehn verwiesen, der meinen damaligen State of Mind sehr gut beschreibt.

Bei aller Kritik an der radikalen Linken und an den deutschen Zuständen, bei aller Solidarität gegenüber Israel und bei aller Sympathie für diverse Kriegseinsätze der USA die in dieser Zeit aus einer Mischung aus tatsächlichem theoretischen Wissen bestanden und identitärem Gehabe. Es gab weiter konkrete Probleme, es gab Nazis und es gab diesen Bahnhof in Stuttgart. Meine Lieblingsklubs – die ich gerade erst für mich entdeckt hatte – sollten geschlossen werden und so landete ich bein der Grüne Jugend und schärfte meine Kritik an deutschen Zuständen, an pazifisitischen Positionen in der GJ und Mutterpartei. Ich begann mich gleichzeitig mit feministischen Positionen und Sexismus auseinander zu setzen (Danke Dora), wie ich immer mehr in Fundamentalopposition zu realpolitischen Positionen & zu pazifistischen Äußerungen über die Situation in Syrien geriet und allgemeiner Deutschlandhass in der GJ und der Linken allgemein begann en vogue zu werden. Das ganze endete damit, dass ich irgendwann – kurz vor meinem Umzug nach Berlin – gefragt wurde ob ich nicht zum BAK Shalom kommen möchte, weil ich da doch deutlich besser aufgehoben sei als in der Grünen Jugend.

Zu dem Zeitpunkt hatte sich meine theoretische Positionierung weitestgehend gefestigt und ich betrachte die Fremdbeschreibung Antideutsch als sehr passend für mich. Ich sah mich als Fundamentalopposition zur deutschen Volksgemeinschaft, die zur Shoah führte – woran meine jüdische Identität sicher nicht unschuldig ist, aber auch nicht der ausschlaggebende Punkt war. Meine Kritik an Deutschland war keine allgemeine antinationale sondern meine Kritik an Staaten und Nationen differenzierte eben zwischen der Schutzmacht für Jüdinnen und Juden und der Heimat einer Ideologie, die Herrschaft und Vernichtung immer mit dachte. Meine Positionen zu den alliierten Antifaschisten (mit deutlich größerer und unreflektiertere Ablehnung gegenüber der roten Armee und der Sowjet Union als heute), zu amerikanischen Kriegseinsätze im Irak und zu deutschen Kriegseinsätzen im Kosovo waren nicht in dem Maße theoretisch gefestigt, wie sie es heute sind. Aber ein Fundament war gebaut und ich zog nach Berlin.

Dort begann ich mich spezifischer mit einzelnen Punkten zu befassen und politische Arbeit gegen Antisemitismus mehr zu fokussieren als in der Grünen Jugend. Aus Sekundärliteratur und Blogs, wurden wichtige Werke der kritischen Theorie und trotz einer erneuten kurzen Liebäugelei mit dem Parlamentarismus, blieb ich großen ganzen im antideutscher Kommunist.

Und zwar in dem Sinne, dass das Ziel meiner kritischen Theorie die Abschaffung seines Gegenstandes – also der bürgerlichen Gesellschaft – ist. In dem Sinne, dass ich zwar solidarisch mit Israel bin, aber auf lange Sicht Nationalstaaten überwinden möchte. In diesem Sinne, dass es keinen Kommunismus gibt solange es Deutschland gibt und jede tatsächliche kommunistische Praxis eben konkret antideutsch im Sinne einer ideologiekritischen Auseinandersetzung mit der deutschen Ideologie.

Alle Staaten müssen fallen, aber Deutschland zu erst und Israel zu letzt.

Warum ich mit Israelfahnen gegen Antisemitismus demonstriere.

Der Versuch an Hand zwei Kritiken an den Israelfahnen auf den Gegenprotesten gegen den Qudsmarsch zu erklären, warum ich es für notwendig halte eine Israelfahne gegen Antisemitismus zu schwenken:

Im Rahmen der Diskussionen um den alljährlichen antisemitischen Qudsmarsch und deren Gegenprotesten, wurde immer wieder bedenken gegenüber israelischen Fahnen auf den Gegenprotesten geäußert. Besonders zwei Kritikpunkte sind mir dabei im Gedächtnis geblieben: prinzipielle Ablehnung aller Nationalfahnen und die Frage ob es nicht problematisch ist, wenn die SS-Enkelkinder die Flagge mit dem Davidstern schwenken?

Über die Notwendigkeit einer Kritik an Staat und Nation muss an dieser Stelle nicht gesprochen werden, es dürfte außerdem bekannt sein, dass „der Antisemitismus im Nationalstaat notwendig enthalten [ist], seine Elemente lassen sich in den öffentlichen und privaten Einlassungen seiner Bürger immer wieder auch dann nachweisen, wenn von Juden gar nicht die Rede ist, sondern nur vom Kinderschänder.„[1] Was ich hier allerdings ausführen möchte ist, warum der israelische Staat eben nicht einfach ein Staat wie jeder andere ist. Eben weil Antisemitismus im Nationalstaat notwendig enthalten ist braucht es einen israelischen Staat als Schutzmacht der Jüdinnen und Juden. Als erstmalige Möglichkeit sich gegen Antisemitismus auch mit einer Armee zu Wehr zu setzen, ist der israelische Staat eben in erster Linie diese Schutzmacht und in zweiter Linie ein bürgerlicher Staat. Ein bürgerlicher Staat, in dem das Leben für diverse Marginalisierte deutlich erträglicher ist als „unter der Fuchtel von Hamas [und] Hisbollah“[2], der aber dennoch ein bürgerlicher Staat mit all seinen Schattenseiten ist. Dementsprechend halte ich es für angebracht, sich mit diesem Staat und seiner Armee – die als einzige bereit und fähig sind auch militärisch gegen Antisemitismus vor zu gehen – im Rahmen der gegenwärtigen Welt zu solidarisieren. Oder um es auf eine Parole zu bringen: „Israel bis zum Kommunismus!“ Es ist eben vor allem der israelische Staat und nicht meine Antifagruppe, die aktiv gegen Antisemitismus kämpft und deswegen schwenke ich neben einer Antifafahne immer auch eine israelische Fahne. Gerade in Anbetracht der iranischen Vernichtungsdrohung, die eben dieser Schutzmacht gilt, halte ich es aus diesem Grund auch für angebracht die israelische Fahne mit auf die Gegenproteste zu nehmen. Gerade in Anbetracht der neuen Form des Antisemitismus, der Israelkritik halte ich es für angebracht diesem Staat solidarisch gegenüber zu stehen und eben diese Solidarität auf die Straße zu tragen und somit diese Solidarität sichtbar zu machen und allen Antisemit*innen vor Augen zu halten, dass die Juden nicht mehr wehrlos sind.

Ob ausgerechnet junge Deutsche, deren Großeltern vermutlich an der Shoah beteiligt waren, diese Fahne schwenken sollten ist eine deutlich schwierigere Frage. Was junge Deutsche, deren Großeltern vermutlich an der Shoah beteiligt waren, allerdings garantiert nicht tun sollten: den Juden und dem israelischen Staat zu erklären, wann und wie er sich vor Antisemitismus zu verteidigen hat. Für mich war es – aus oben genannten Gründen – stets selbstverständlich bei passenden (und zugegebenermaßen manchmal auch bei unpassenden) Gelegenheiten eine Israelfahne als Zeichne meiner Solidarität mit zu führen. Wenn ich diese Fahne auf einer Demonstration schwenke, dann ist sie ein politisches Symbol und gerade Demonstrationen laufen eben über genau diese politischen Symbole ab. Für mich ist jede*r Deutsche, der die Israelfahne aus antifaschistischer Überzeugung also „dem Wissen um die Notwendigkeit einer staatlichen Schutzmacht für Jüdinnen und Juden vor Antisemitismus – und nicht etwa als Legitimationsgrundlage des post-nazistischen Deutschlands“[3] schwenkt ist ein Grund zur Freude, denn er oder sie sieht Antisemitismus als ein Problem zu dessen notwendiger Bekämpfung es eben jene Schutzmacht braucht und aus diesem Grund bin ich froh, wenn aus einem Lippenbekenntnis der Israelsolidarität ein Fahnenmeer wird und die Fahnenträger sogar ihre eigene körperliche Unversertheit riskieren um dem antisemitischen Mob etwas entgegen zu setzen, dass den Antisemiten eben zeigt das es etwas gibt das sich ihrem Antisemitismus entgegensetzt und das ist um es nochmal zu betonen keine Antifagruppe sondern der Staat Israel.

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[1] Wertmüller, Justus: Zusammen gegen jeden Antisemitismus.
[2] Roni87 – Frieden ohne Freiheit
[3] Vgl. Redebeitrag des LAK Shalom auf der Kundgebung (noch nicht online).

Unikram #1

Essay für das Seminar ‚Comics & politische Theorie‘ über Antifaschismus und X-Men (der 1960er Jahre).

„Die Nachahmenden ahmen handelnde Menschen nach. Diese sind logischerweise entweder gut oder schlecht.“

„Daher ist Dichtung etwas Phillosophischeres und Ernsthafteres als Geschichtsschreibung; denn die Dichtung teilt mehr das Allgemeine, die Geschichtsschreibung hingegen das Besondere mit.“
Aristoteles, Poetik

Betrachten wir Comics nun als eine moderne Form der Dichtung, also des Erzählens von Geschichten, dann stellt sich logischerweise die Frage, ob diese Behauptungen auch bei the X-Men zu treffend ist. Die erste Behauptung, dass die dargestellten Personen „logischerweise entweder gut oder schlecht“ sind, lässt sich für die ersten fünf X-Men Comic auf jeden Fall deutlich bejahen. Auf der einen Seite Professor X und die X-Men und auf der anderen Seite die Villains Magneto, der Vanisher, Blob und die von Magneto angeführte brotherhood of evil mutants. Eine klassische Gegenüberstellung von Gut und Böse. Eine genauere Betrachtung der Villains bringt des weiteren auch ihrer rassistischen und faschistoiden Züge zum Vorschein. Professor X klärt die X-Men in der ersten Ausgabe über ihre Aufgabe auf und definiert klar die Villains also die Antagonisten der X-Men: „Not all of them want to help mankind. Some hate the huma race and wish to destroy it! Some feel that the mutants should be the real rulers of earth. It is our job ti protect mankind from […] the evil mutants.“ Angesichts des Enstehungsdatums der X-Men 1963, also 18 Jahre nach der Zerschlagung des Nationalsozialismus unter amerikanischer Teilnahme, liegt der Verdacht nahe, dass bei der Schaffung der Villains der Faschismus allgemein und der deutscher Prägung besonders als Inspiration diente. Auch wenn in den Comics (zwar nicht die Höherwertigkeit, doch aber) die besonderen Fähigkeiten auf Grund der Genetik der Mutanten jedoch nicht bloße Rassentheorien sind, sondern so zu sagen faktisch belegbar sind. Denkt man diese Logik trotz des Unterschiedes zu Ende, so lassen sich die X-Men hier getrost als antifaschistische Gruppe bezeichnen, die die gegenwärtige Welt in ihrer Konsistenz vor dem Faschismus mit Weltherrschaftsanspruch schützt. Genau hier lässt sich nun auch wieder die Verbindung zum zweiten Aristoteles Zitat herstellen. Während die Geschichtsschreibung die Zerschlagung des deutschen Faschismus im Besonderen thematisieren kann, an Hand von wichtigen Ereignissen vom D-Day bis zum E-Day, an dem 13 Tage vor der endgültigen Kapitulation der Wehrmacht bereits der Sieg der West-Alliierten und der Sowjet Union feststand, kann hier die Comics den praktischen antifaschistischen Kampf im Allgemeinen darstellen. Ruft man sich die Verbrechen des Nationalsozialismus in Erinnerung, so lässt sich meiner Meinung nach ohne weiteres sagen, dass dieses Regime und sein industrieller Massenmord eine Singularität erreicht und der eliminatorische Faschismus damit der oberste Feind der demokratischen Menschheit ist. Da der Schauplatz der ersten fünf Comics die Vereinigten Staaten von Amerika sind und die zu rettende Menschheit folglich allen voran die Bewohner der Vereinigten Staaten von Amerika sind, kann man diesen Bezug hier durch aus herstellen. Der berühmte Occupy Wallstreet Anhänger David Graeber, widerspricht dieser These in On Batman and the Problem of Constituent Power zwar radikal, in dem er Superhelden als reaktionär bezeichnet und so auch eine Nähe zum Faschismus herstellt. Ist Antifaschismus zwar im Wortsinne reaktionär, also eine pure Reaktion so hat er doch keinerlei Nähe zum Faschismus sondern ist der Versuch die Verbrechen die der Faschismus notwendigerweise begeht zu verhindern oder zu bekämpfen. Die fatale Annahme von David Graeber, dass revolutionäre Veränderung gleich Fortschritt sei ist zwar nicht untypisch für einen Occupy Aktivisten, wo antisemitische Kapitalismuskritik kaum einen hörbaren Widerspruch findet, aber um so fataler ruft man sich in Erinnerung aus welch revolutionärem Moment der Finanzkrise der Nationalsozialismus entstand und welche katastrophale Folge seine negative Klassenaufhebung für viele Jüdinnen, Juden und andere nicht ins Weltbild der Nationalsozialismus passende Menschen hatte. Antifaschismus ist Reaktion und der Versuch das Bestehende trotz all seiner Fehler gegen etwas derartig menschenverachtendes zu verteidigen.

Hellersdorf Kaputtraven!

yx

Soliparty mit Schnaps & Bumm Bumm!

Als im Sommer 2013 einige Refugees vom Staat in eine ehemalige Schule in Marzahn-Hellersdorf gesteckt wurden und ein dort ansässiger Mob gemeinsam mit der NPD gegen selbige aufmarschierte, hatte die Berliner Polizei mal wieder nichts besseres zu tun als Gegendemonstrant*innen vorläufig fest zu nehmen und sie auf Basis falscher Tatsachen anzuklagen. So auch in diesem Fall: von einem ‚kleinpflastersteingroßen Gegenstand‘ der geworfen wurde und von einer Menge die den Wurf mit ‚Gejohle quittiert‘ war in der Anklage die Rede. Die Anwältin konnte allerdings belegen, dass beide Anschuldigungen nicht der Wahrheit entsprechen und so stehen am Ende des Verfahrens nur 300€ als Spende für des Denkmal der ermordeten Juden und Jüdinnen Europas und eine Anwaltsrechnung. Um beides zu finanzieren, möchten wir euch zu einem kleinen Fest in die Scharni einladen.

Es wird feinster Techno geboten:

kïba (R&S Kollektiv, Resonance/Dresden)
EXØR (G1 Kollektiv, apathy/Berlin)
THNTS (Klinish, apathy/Berlin)
BOMBER DOMME (ZGK Scharni/Berlin)

Genug Flaschen Berliner Luft & Mexikaner stehen an der Bar bereit, Turbo Mate und Cuba Libre warten darauf getrunken zu werden.

Doors 23 Uhr.
Facebook Event.